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Gordon Sloe Gin
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Gordon's Gin

Gordon's Gin

Gordons Gin – Berühmtes Wacholderaroma seit über 250 Jahren

Gordons Gin zählt zu den wohl bekanntesten Gin-Sorten weltweit. Der schottische Gin wird für gewöhnlich in der berühmten Cameronbridge-Brennerei hergestellt und darf ansonsten nur an ausgewählten Orten, die eine gültige Lizenz erhalten, produziert werden. Bereits im Jahr 2012 schaffte es die Marke als einziger Gin-Anbieter unter die Top 25 aller Premium-Spirituosen-Labels des Westens. Gordons Gin gibt es bereits seit dem 18. Jahrhundert und gilt deshalb als absolutes Kult-Getränk. Bereits vor 250 Jahren wurde die Brennerei in London von Alexander Gordon gegründet und sorgt mit einer einzigartigen Gin-Rezeptur für Aufsehen. Seit jeher steht Gordons Gin für sein unverwechselbares Wacholderaroma sowie eine besonders hohe Qualität. Falls Sie noch nicht auf den Geschmack gekommen sind, wird es jetzt höchste Zeit – bei Wacholder Express.

Wie wird Gordons Gin am besten serviert?

Grundsätzlich empfiehlt sich Gordons Gin vor allem als klassisches Mischgetränk in Form eines Gin Tonic. Dazu sollten Sie ein geeignetes Tonic Water verwenden und den Gin am besten in einem Highball-Glas servieren. Besonders schön sieht der Drink aus, wenn Sie ihn mit einer Zitronen- oder Orangenscheibe dekorieren. Kleiner Bonus: Durch die Frische der Zitrusfrüchte können Sie Ihrem Gin Tonic außerdem eine besonders fruchtige Süße verleihen. Ebenso empfehlenswert sind Cocktails mit dem Gordons Gin.

Gordons Gin: Beliebt als Cocktail-Basis

Besonders gelobt ist der Dry Martini Cocktail. Es gibt verschiedene Martini Varianten weltweit, die klassische Version kann wie folgt zubereitet werden: • Mischen Sie 5 cl Gordons Gin mit 1 cl Wermut. Geben Sie das Ganze in ein gekühltes Cocktailglas. Verrühren Sie den Drink langsam. Geben Sie anschließend 2 Oliven dazu und eine Zitronenzeste. Fertig ist der trockene Martini. Neben dieser typischen Variante dient Gordons Gin schon länger als Basis für moderne Cocktails und Mischgetränke. Er kann als Gordons Mojito genossen werden oder als Gordons Ginger Fizz, in einer pfefferigen sowie trockenen Variante des Gin-Fizz. Mittlerweile sind verschiedene Rezepte mit Gordons Gin in Bars und Lounges weltweit erhältlich. Da Gordons Gin pur kaum Aromen besitzt und eher simpel schmeckt, ist das Trinken ohne weitere Zutaten nicht empfehlenswert.

Welche Botanicals sind in Gordons Gin enthalten?

Im Gegensatz zu vielen anderen Gins, ist die Zutatenliste von Gordons Gin sehr überschaubar. Dies liegt nicht zuletzt an der großen Verschwiegenheit, die die Marke bezüglich seiner Rezeptur vertritt. In mittlerweile zehn verschiedenen Produktionsstätten wird großen Wert auf die immer gleichbleibenden Abläufe gelegt. Dadurch kann eine besonders hohe und einheitliche Qualität des Gins gewährleistet werden. Da bis heute nur zwölf Personen die genaue Anzahl der enthaltenen Botanicals kennen, sind bisher nur folgende Zutaten bekannt: - Wacholder - Angelika Wurzel - Koriander - Schalen von Zitrusfrüchten Was ebenso bekannt ist: Gordons Gin entsteht im Zusammenspiel mit dreifach destilliertem Neutralalkohol. Die Produktion des Gins benötigt außerdem immer zehn Tage. Je nach Land kann der Alkoholgehalt von Gordons Gin variieren. In Deutschland ist der Gin in der Regel mit einem Alkoholgehalt von 37,5 Prozent erhältlich. In anderen Ländern kann er wiederum bis zu 47,3 Prozent Alkohol enthalten.

Das Geschmacksprofil von Gordons Gin

Schon beim ersten Öffnen kann man ganz klar das starke Wacholderaroma von Gordons Gin wahrnehmen. Hinzu kommen der Duft von Koriander und eine frische Zitrusnote. Damit gibt Gordons Gin sich besonders klassisch und ist das Sinnbild für den typischen Gin-Geschmack. Sobald Sie Eis zu dem Gin geben, wird der Wacholderduft automatisch abgeschwächt. Der Geschmack wird dadurch allerdings nicht beeinflusst - der Gin schmeckt lediglich etwas bitter. Beim ersten Probieren ist das Wacholderaroma deutlich präsent. Zusätzlich zeigt sich ein etwas süßlicher Geschmack. Durch seinen standardmäßigen Alkoholgehalt von 37,5 Prozent entsteht eine leichte Schärfe, die auch auf der Zunge klar zu vernehmen ist. Hierbei kommt ebenso das Aroma von Koriander ganz deutlich hervor. Grundsätzlich erinnert der Geschmack von Gordons Dry Gin ein wenig an Getreideschnaps. Die restlichen Botanicals sind äußerst dezent. Deshalb schmeckt der Gin generell eher simpel und eignet sich somit perfekt für einen leicht bitteren Gin Tonic.

Die Historie von Gordons Gin

Gordons Gin wurde von dem Schotten Alexander Gordon im Jahr 1769 gegründet. Damals erwarb der Geschäftsmann eine Destillerie im Londoner Stadtteil Southwark. 17 Jahre später verlegte Alexander Gordon die Destillerie nach Clerkenwell, wo sie bis heute geblieben ist. Das Geschäft lief gut und ab dem Jahr 1800 belieferte er sogar die Royal Navy mit seinem Gin. Der letzte Nachfahre des Gründers verstarb im Jahr 1899. Kurz darauf, im Jahr 1904, erhielt der Gin die typische grüne, viereckige Flasche. Bis heute ist diese Art von Flasche in Großbritannien und Schottland erhältlich. In allen anderen Ländern sind die Flaschen aus klarem Glas gemacht. Seit dem Jahr 1955 zählt Gordons Gin zum Hoflieferant von Königin Elisabeth II. Eine ganz besondere Ehre, die bis heute im Werdegang von Gordons nicht unerwähnt bleiben darf.

Prominenter Kult-Gin mit Auszeichnung

Im Jahr 1929 kreierte die Marke dann Orange Gin. Ein wenig später wurde ein Lemon Gin eingeführt. Die beiden Sorten wurden allerdings im Jahr 1988 wieder eingestellt. Seit dem Jahr 2011 vermarktet das Label ein Fertigmischgetränk in Zusammenarbeit mit Schweppes-Tonic. Einer der größten Durchbrüche gelang der Marke allerdings im Jahr 1951: Gordons Gin stellte sein Getränk bei den Dreharbeiten zu „African Queen“ zur Verfügung. Spätestens seit Humphrey Bogart den Gin in seiner Rolle exzessiv konsumierte und Katharine Hepburn seinen Drink über Bord schüttete, ist das weltweite Publikum auf den Geschmack gekommen. Gordons konnte seine Verkäufe um satte 26 Prozent steigern. Mittlerweile macht die Marke etwa 70 Prozent aller konsumierten Gins in englischen Clubs und Pubs aus. Bis heute ist Gordons die Nummer Eins der meistverkauften Gins auf der ganzen Welt. Darüber hinaus kann die Marke den viermaligen Erhalt des „Royal Warrant“ nachweisen, das Siegel der königlichen Hoflieferanten.

Die Herstellung von Gordons Gin

Eines der Merkmale der Herstellung von Gordons Gin ist die Verwendung von dreifach gebranntem Neutralalkohol. Auch der Gin-typische Geschmack gilt als Markenzeichen von Gordons. Das Rezept soll seit der Entstehung bis heute gleich geblieben sein, ist aber streng geheim. Nur so viel wissen wir: Es kommen die Zutaten Wacholderbeeren, Orangen- und Zitronenschalen, Koriandersamen und Arznei-Engelwurz darin vor. Gemäß der traditionellen Destillation von echtem London Dry Gin, verzichtet Gordon bei der Brennung auf die Zugabe von Zucker und anderen Zusatzstoffen. Während Gordons Gin bis zum Jahr 1992 mit einem Alkoholprozent von 40 Prozent gebrannt wurde, ist er heute mit unterschiedlichen Alkoholstärken verfügbar. In Deutschland ist Gordons Gin mit einem Alkoholgehalt von 37,5 Prozent üblich. In den letzten Jahren sind außerdem immer mehr Varianten von Gordons Gin auf dem Markt verfügbar. Die Marke produziert Gin mit Holunderblüte sowie Gurke und passt sich damit dem modernen Handel an. Bis heute ist Gordons Gin allerdings für die kompakte, viereckige Flasche bekannt, in der der Gin abgefüllt wird.

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